Interview mit Annabell: „Im direkten Kundenkontakt lernt man am meisten“

Hallo liebe Blogleser,

die Vorstellung der neuen Auszubildenden ist zu Ende. Unsere Einführungswoche liegt nun auch schon einige Wochen zurück und wir vom Redaktionsteam dachten, es wäre toll, wenn Euch ein paar der neuen Auszubildenden berichten würden, was sie bisher in ihren Filialen erlebt haben.
Also lasst Euch überraschen, wer sich diese Woche zu Wort meldet 😉

Sven: Wie hast Du Dich in Deiner Filiale im ersten Monat eingelebt? Welche Highlights gab es bereits?

Annabell

Annabell

Annabell: Ich hatte bereits zwei Monate zuvor in der Filiale ein Vorpraktikum absolviert und kannte somit schon alle Kollegen und deren Arbeitsabläufe. Daher war ich  mit der Arbeit am Schalter  vertraut und konnte nach der Einführungswoche direkt mitarbeiten, nur eben jetzt als richtiger Azubi.  Meine bisherigen Highlights in der Filiale waren die Kundengespräche (Baufinanzierungen und Girokontoeröffnungen) bei denen ich mit dabei sein durfte. Aber auch das Lächeln eines Kunden, wenn ich ihm weiterhelfen konnte, motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

Sven: In welchem Bereich wurdest Du bisher eingesetzt und welche Aufgaben wurden Dir bisher übertragen?

Annabell

Annabell

Annabell: Mein bisheriger Einsatzort war vor allem der Selbstbedienungsbereich und der Schalter. Dort helfe ich den Kunden beim Bedienen der Geräte, vereinbare Termine mit ihnen, bereite Formulare für Freistellungsaufträge, Vollmachten, Sparkonten, Kartenüberprüfungen und vieles mehr vor. Ich stehe dort immer im direkten Kundenkontakt, weshalb kein Tag wie der andere ist. Darüber hinaus wurden mir auch schon Rückrufe und Terminvereinbarungen übertragen, die ich allein bearbeiten durfte.

Sven: Welche neuen Aufgabenfelder und Herausforderungen stehen bei Dir in der nächsten Zeit an?

Annabell

Annabell

Annabell:  Ende September startet die Berufsschule, darauf freue ich mich schon sehr. . Des Weiteren steht bei mir im Oktober ein interner Filialwechsel an und ich bin schon gespannt, welche Aufgaben mich dort erwarten.

 

 

Sven: Auf einer Skala von 1-10, wobei  10 das Beste ist, was würdest Du sagen, inwieweit sich Deine Erwartungen bestätigt haben?

Annabell

Annabell

Annabell: 10, weil meine Erwartungen, viel zu lernen und eigenständig mitarbeiten zu dürfen, sogar übertroffen wurden. Natürlich hat man gerade in der Anfangszeit viele Fragen und schaut den Kollegen oft über die Schulter, doch was ich persönlich an der Ausbildung toll finde, ist das Praktische. Ganz einfach, weil man gerade durch das Arbeiten im Selbstbedienungsbereich und am Schalter viel Kontakt mit den Kunden hat und die unterschiedlichsten Fragen und Kundenwünsche erfüllt. Selbst als Azubi „vorne mit dabei“ zu sein und schon eine gewisse Verantwortung zu tragen, ist meiner  Meinung nach nicht selbstverständlich. Denn nur im direkten Kundenkontakt lernt man mit vielen Situationen umzugehen und diese zu meistern.
Sven: Danke für diese ersten Eindrücke von Dir Annabell und ich hoffe, dass Dir die Ausbildung auch weiterhin so viel Spaß macht!

Wenn Ihr weitere Erlebnisse anderer Mitazubis erfahren wollt, dann schaut doch einfach demnächst wieder im Blog vorbei 🙂

Euer Sven

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