Was wir unseren Vorstand schon immer mal fragen wollten

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

was hat Michael Becky gemacht, bevor er Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Südwest wurde? Wie unterscheidet sich die Ausbildung bei der Sparda-Bank von Ausbildungen bei anderen Banken? Wie motiviert er sich in schwierigen Zeiten?

Ich hatte die Gelegenheit, ihm diese Fragen zu stellen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen 🙂

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Wie war Ihr bisheriger beruflicher Werdegang?

Nach dem Abitur hat mich eine Ausbildung zum Bankkaufmann sehr interessiert. Ich habe mich dann entschieden, meine Ausbildung bei der Sparkasse zu absolvieren. Danach war ich als stellvertretender Filialleiter in einer Zweigstelle mit sechs Mitarbeitern tätig. Nach einem Jahr bot sich mir die Möglichkeit, bei der Volksbank als Filialleiter einer kleinen Filiale einzusteigen. Dort war ich vier Jahre tätig, als ich zufällig gesehen habe, dass die Sparda-Bank Mainz einen Filialleiter sucht. Ich habe mich dort beworben und bekam den Job. Danach wurde ich Regionalleiter und seit 2009 bin ich Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Südwest.

 

Man sieht michWorin unterscheidet sich die Ausbildung, die Sie genossen haben, von der heutigen Ausbildung?

Bei der theoretischen Ausbildung, also in der Berufsschule, gibt es sicherlich wenig Veränderung. Das waren gestern wie heute Fächer wie Rechnungswesen oder Bankbetriebslehre. Die Tätigkeit in unserer Bank ist heute sehr viel praxisorientierter. Unsere Auszubildenden dürfen eigenständig arbeiten und werden somit perfekt auf den Beruf vorbereitet. Generell haben sich die Aufgaben, wenn ich es mit meiner Ausbildung vergleiche, sehr verändert. Damals haben wir Azubis noch Kontoauszüge einsortiert, Überweisungen geschrieben und Schecks kodiert.

 

Was macht in Ihren Augen die Sparda-Bank zu einem „Top Ausbildungsbetrieb“? Worin besteht der Unterschied zu anderen Banken?

Ich mache es ganz kurz: Bei uns darf man mitmachen und bekommt Verantwortung übertragen.

 

Beschreiben Sie bitte unsere Sparda-Bank in drei Worten.

Dynamisch, erfolgreich und anders.

Anders sind wir, denn bei uns spricht jeder mit jedem. Zu meiner Lehrzeit kannte ich den Vorstand nur von Bildern und aus ganz weiter Ferne.

 

 

Bild 1Was macht für Sie einen „guten Azubi“ aus?

Wenn jemand einen Beruf ergreift, wünsche ich mir, dass sie oder er ein hohes Interesse daran zeigt und möglichst viel Freude dabei hat. Sowohl in der Bank, als auch in der Berufsschule. Wenn dem nicht so ist, stellt sich die Frage, ob das wirklich der Beruf fürs Leben ist. Unsere Auszubildenden sollten ihren Aufgaben mit Respekt begegnen und mit großem Verständnis auf die unterschiedlichen Anliegen unserer Kunden eingehen. Dann haben sie alle Chancen, erfolgreich in der Ausbildung und im Beruf zu sein. Zeigen Sie Charakter und Eigenmotivation!

 

Welche Tipps und Tricks haben Sie für uns Azubis?

Treten Sie in Erscheinung, positiv versteht sich. Zeigen Sie Ihr Gesicht! Bieten Sie Ihre Mitarbeit proaktiv an, damit heben Sie sich ab. Und Sie sollten zuhören können, das hat mir persönlich im Leben sehr viel geholfen.

 

Wie motivieren Sie sich in schwierigen Zeiten?

Nicht jammern, sondern anpacken! Wenn ich etwas verändern kann, dann tue ich es. Wenn nicht, dann ist es so und ich arrangiere mich damit.

 

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Haben Sie Zeit, um Ihren privaten Hobbies nachzugehen? Was sind denn Ihre Hobbies?

Ich nehme mir bewusst Zeit für Hobbies. Meiner Meinung nach ist das eine Frage der persönlichen Organisation. Ich bin leidenschaftlicher Leser, gehe gerne ins Kino und höre Musik. Außerdem verreise ich gerne für einige Tage. Ich habe verschiedene Sportphasen hinter mir, bei Fußball angefangen, anschließend Tennis und momentan spiele ich Golf.

 

Vielen Dank Herr Becky für das interessante Interview!

In der Chronik unserer Bank findet ihr Informationen zu allen Vorstandsmitgliedern der Sparda-Bank Südwest.

Viel Spaß beim Stöbern 🙂

Eure Giuliana

 

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