Jobrotation St. Wendel <–> Saarbrücken

Hallo liebe Blogleser! 😀

Im Herbst dieses Jahres hatten Selina und ich die Möglichkeit, für kurze Zeit „unsere Ausbildungsfilialen zu tauschen“. Selina ging einen Monat lang nach St. Wendel und ich vertrat sie dafür in der Saarbrücker Beethovenstraße. Anschließend haben wir uns über unsere Erfahrungen unterhalten:

KahnIch freue mich sehr, dass uns die Chance geboten wird, andere Filialen kennenzulernen. Außerdem wollte ich schon immer mal eine „städtische“ Filiale erleben.

 

Bechtel

Ich finde es auch toll, dass wir während unserer Ausbildung andere Filialen kennenlernen zu dürfen. Zwar sind die Abläufe in all unseren Filialen ähnlich, doch ich dachte auch, dass es bestimmt große Unterschiede zwischen einer „ländlichen“ und einer „städtischen“ Filiale gibt. Deshalb habe ich mich sehr auf den Monat in meiner Heimat St. Wendel gefreut und war gespannt, was mich dort erwarten würde.
Wie waren denn deine Eindrücke in Saarbrücken, Pascal?

 

KahnMir ist aufgefallen, dass in Saarbrücken aufgrund der Größe der Filiale mehr Mitarbeiter im Servicebereich arbeiten als in St. Wendel. Auch waren viele Azubis zur gleichen Zeit anwesend, um den Service bei dem größeren Kundenaufkommen zu unterstützen. Zwar arbeiten in St. Wendel drei Azubis, sie kommen jedoch aus drei unterschiedlichen Lehrjahren, sodass man sich aufgrund von Berufsschulzeiten seltener  sieht.
Von den Kundenberatern habe ich viel für die Kundenberatung – insbesondere zum aktuellen Ausbildungsschwerpunkt Geldanlage – gelernt. Mit den Azubis aus dem eigenen Jahrgang konnte man sich prima gegenseitig Tipps für die Kundenberatung geben.
Wir hatten sehr viel Spaß während diesem Monat. Zum Beispiel haben wir gemeinsam eine Aktion geplant, bei der wir unsere Kunden über unser Gewinnsparen informierten. Dabei wurde ich direkt ins Team integriert und wäre am liebsten noch länger dort geblieben.

 

 

Bechtel

Auch in St. Wendel wurde ich von Anfang an gut aufgenommen. Man merkt, dass in all unseren Filialen unser Motto „freundlich & fair“ wirklich gelebt wird. Ich fand es schön, die Mitarbeiter kennenzulernen und weitere Erfahrungen in der Kundenberatung zu sammeln. Während des gesamten Monats hab ich dort eine angenehme Atmosphäre erlebt. In einer eher ländlichen Filiale läuft der Kundenkontakt sehr familiär ab und man lernt schnell die Namen der Kunden kennen. In Saarbrücken trifft man die Kunden in so kurzer Zeit selten zwei Mal.

 

KahnEs freut mich, dass es dir in meiner Heimatfiliale so gut gefallen hat. Mir hat die Jobrotation auch viel gebracht. Ich habe wertvolle Tipps für die Kundenberatung erhalten, die ich auf jeden Fall auch in meiner Heimatfiliale umsetzen möchte.
Außerdem habe ich neue Kollegen kennengelernt und bin deutlich selbstbewusster geworden.

 

Bechtel

Finde ich auch! Durch die vielen Beratungsgespräche konnte ich meine Kenntnisse erweitern. Vor allem hab ich mich persönlich weiterentwickelt und bin offener im Umgang mit Kunden und Kollegen geworden.

 

Unser Fazit

Dieser Monat ging sehr schnell vorbei. Uns beiden hat der Tausch so viel Spaß gemacht, dass wir die Jobrotation am liebsten um einige Wochen verlängert hätten. Es ist sehr wichtig, auch mal fremde Luft zu schnuppern, um neue Erfahrungen zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln. Wir können allen anderen Azubis so einen Azubitausch empfehlen. 😀

Eure Selina und euer Pascal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu “Jobrotation St. Wendel <–> Saarbrücken

  1. Hallo Herr Jung,

    schön, dass Ihnen unser Bericht so gut gefällt. 🙂
    Wir werden die Chance einer Jobrotation sehr gerne wieder nutzen!

    Viele Grüße

    Pascal

  2. Hallo ihr zwei,

    es freut mich, mit wie viel Spaß und Engagement ihr die Rotation angegangen seid. Sofern ihr Interesse habt, kann ich euch jetzt schon versprechen, war das nicht die letzte Jobrotation in eurer Ausbildung.

    Viel Spaß & Erfolg auf eurem weitern Weg!

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