Vom Praktikant zum Azubi

Ein Interview mit den beiden ehemaligen Praktikanten und jetzigen Azubis Daniel und Angela aus dem Gebiet Homburg. Das Interview wurde von Sven aus unserem Redaktionsteam geführt.

Sven

Sven

Wie lang ging Euer Vorpraktikum bei der Sparda-Bank?

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Angela

Angela

Daniel

Daniel

Daniel ist bereits seit 12 und Angela seit 10 Monaten Teil der  „Sparda-Familie“.

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Sven: Welche Aufgaben durftet Ihr im Praktikum bereits übernehmen?

Angela und Daniel: Während dem Vorpraktikum  konnten wir  täglich verschiedenste Aufgaben erfüllen.

So waren wir u.a. für die Kontrolle der Selbstbedienungs-Terminals  und Kontoauszugsdrucker, das Nachfüllen der verschiedenen Belege, Formulare und Informationsblätter sowie das Verteilen der internen Post in der Filiale zuständig.

Neben diesen alltäglichen Aufgaben durften wir im Beisein eines KundenberatersErfahrungen am Schalter bzw. der Infoinsel sammeln. Demzufolge traten wir schon zu Beginn des Praktikums mit Kunden und den Computerprogrammen der Bank in Kontakt.

Als Sparda-Familienmitglieder wurde uns die Teilnahme an Veranstaltungen, Meetings und verschiedenen Projekten nicht nur angeboten, sondern war auch gewünscht. Dies gab uns die Möglichkeit, bereits am Anfang des Praktikums viele Erfahrungen zu sammeln und wir konnten uns schnell in die Welt der „Spardaner“ einleben 🙂.

Sven: Was hat sich mit Eurem Ausbildungsstart im August verändert?

Angela und Daniel: Dank unseres Vorpraktikums und den dort gewonnen Kenntnissen, wurde uns zu Anfang der Ausbildung mehr Verantwortung übertragen.

Den Service am Schalter bzw. der Infoinsel übernehmen wir mittlerweile weitgehend selbstständig. Bei Fragen steht uns aber immer ein ausgelernter Berater zur Verfügung. Den neuen Praktikanten konnten wir unseren alten und ihren neuen Aufgabenbereich zeigen.  Dies heißt, dass wir gerade am Anfang ein Auge auf die Arbeiten der Praktikanten werfen und gegebenenfalls Hilfestellung leisten.

Sven: Könnt Ihr ein Vorpraktikum anderen Bewerbern weiterempfehlen? Wenn ja, weshalb?

Angela und Daniel: Für den Alltag eines Bankkaufmanns bzw. einer Bankkauffrau sollte man eine gewisse „Belastbarkeit“ mit sich bringen. Bei den ständig wechselnden Aufgaben und den unterschiedlichen Kunden, die den Arbeitstag stets abwechslungsreich gestalten, sollte der Spaß an der Arbeit im Vordergrund stehen.

Wir sind froh, ein Vorpraktikum bei der Sparda-Bank gemacht zu haben. Es  hat uns darin bestärkt, diesen Beruf zu erlernen. Durch die Erfahrungen  vor Ausbildungsbeginn hatten wir die Möglichkeit, das künftige Tätigkeitsfeld praxisnah zu erleben, bei Projekten mitzuwirken und ein wichtiger Teil der „Sparda-Familie“ zu werden.

Somit können jedem nur empfehlen – gerade denjenigen unter Euch ohne Berufserfahrung – die Chance eines Vorpraktikums bei der Sparda-Bank wahrzunehmen.

Gerne beantworten wir euch eure Fragen zum Thema Ausbildung und Praktikum. Über Kommentare freuen wir uns natürlich auch sehr.

Eure frischgebackenen Azubis,

Angela, Daniel und Sven.

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