Interview zur AzubiFiliale mit Rebecca Schwarz und Rainer Lauer

Hallo liebe Blogleser,

Ich bin Larissa, 22 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Bankkauffrau  im Gebiet Homburg, in dem dieses Jahr die AzubiFiliale stattfindet. Diesen Heimvorteil habe ich genutzt und mich als „rasende Reporterin“ hinter den Kulissen der AzubiFiliale umgehört. Das Gebiet Homburg umfasst die Filialen Homburg, Neunkirchen, St. Ingbert und Zweibrücken. Dort  sind insgesamt 28 Mitarbeiter, 9 Azubis und 2 Praktikanten beschäftigt. Bei Rainer Lauer, dem Gebietsleiter in Homburg und der
Ausbildungsbeauftragen, Rebecca Schwarz, habe ich mal nachfragt, wie bei ihnen die Stimmung so kurz vor dem großen Ereignis ist:

Interview mit Rainer Lauer und Rebecca Schwarz

Rainer Lauer und Rebecca Schwarz bei mir im Interview

 

Larissa: Welche Erwartungen haben Sie bezüglich der AzubiFiliale an die 13 Auszubildenden?

                                                                                                                       – Rainer Lauer: Ich erwarte, dass die Azubis das Projekt AzubiFiliale mit viel Motivation anpacken und sich gut auf ihre Aufgabe vorbereitet haben. Am wichtigsten ist mir, dass die Azubis stets mit Freude und Spaß bei der Arbeit sind.

                                                                                                             -Rebecca Schwarz: Für mich ist ein großes Engagement sehr wichtig. Die Azubis werden in der Zeit der AzubiFiliale ganz schön gefordert sein und sich als junge und motivierte Kundenberater präsentieren.

 

Larissa: Welche Ziele haben Sie für die AzubiFiliale?

                                                                                                                                                                                                                                                                      – Rainer Lauer: Unser vorrangiges Ziel ist es natürlich, unseren Kundinnen und Kunden  im normalen Geschäftsbetrieb den Service zu bieten, den sie auch sonst von uns erwarten können.
Außerdem wäre es schön zu sehen, wenn die jungen Kolleginnen und Kollegen in den zwei Wochen frischen Wind in den Alltag bringen.
Die Azubis sollen lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich bewusst darüber sein, was das in der Umsetzung bedeutet. Ich bin gespannt zu sehen, wie die Teamarbeit
funktioniert und die Auszubildenden gemeinsam und eigenständig Lösungen finden. Selbstverständlich haben die Azubis dabei immer die Unterstützung von den Mitarbeitern und von mir.

Larissa: Herr Lauer, fällt es Ihnen schwer die Zügel aus der Hand zu geben?

                                                                                                                     – Rainer Lauer: Die jungen Mitarbeiter genießen mein vollstes Vertrauen. Wir haben sehr gute Kandidaten für diese Aufgabe ausgewählt, deshalb vertraue ich auf die Kompetenz unserer Auszubildenden und habe keine Bedenken.

1. Larissa: Gab es in Ihrer eigenen Ausbildungszeit auch so eine tolle Möglichkeit, wie das Projekt „AzubiFiliale“?
Und welche Tipps können Sie den jungen Auszubildenden aus eigener Erfahrung mit auf den Weg geben?

                                                                                                                     – Rainer Lauer: Zu meiner Zeit hat sich mir eine solche Möglichkeit leider nicht geboten.Meine Ausbildungszeit liegt schon etwas zurück. In den vergangenen Jahren hat sich sehr viel
Positives im Bereich der Ausbildung getan.

Persönliches Engagement bringt einen stets voran.
Ich schätze es sehr, wenn Mitarbeiter“sehen, wo etwas fehlt“, also eigenverantwortlich handeln und ihre Hilfe dort  anbieten, wo sie im Moment gebraucht wird. Das ist ein
Gewinn für ganze Gemeinschaft.
Mein eigener Leitgedanke lautet:
„ Nutze jeden Tag neu- und die Möglichkeiten die er dir bietet!“

                                                                                                               – Rebecca Schwarz: Ich stimme  Herrn Lauer zu. Ich finde, jeder sollte für sich selbst eine eigene Definition von „Erfolg“ aufstellen und sich auch für diesen entsprechendbelohnen. Für den einen
sind das neue Kleider, der andere belohnt sich mit Schokolade, ich gönne mir nach einem Erfolgserlebnis ein neues Teil für meine Tupper-Sammlung.
Und es ist wichtig, dass man nicht resigniert, wenn mal etwas nicht direkt funktioniert.
Man sollte selbst gut organisiert sein und einen eigenen Plan haben, um seine Ziele in die Tat umzusetzen.

Larissa: Wie sehen Sie die Chance der Auszubildenden, sich durch dieses Projekt einen Namen in der Bank zu machen?

                                                                                                                       – Rainer Lauer: Diese Chance ist realistisch. Personen, die sich auszeichnen und besonders hervorheben bleiben im Gedächtnis..
Ich bin mir sicher, dass sich alle dessen bewusst sind und meinen Rat schon längst beherzigen, ALLE werden erfolgreich sein.

Larissa: Was möchten Sie den 13 Azubis so kurz vorm Start mit auf den Weg geben?

                                                                                                                    – Rainer Lauer: Jetzt sollte der Endspurt beginnen, die Organisation überprüft  werden und dann kann nichts mehr schief gehen.
Aber allem voran eine Menge Spaß und Motivation!

                                                                                                           – Rebecca Schwarz: Die Azubis werden an ihren Aufgaben in dieser Zeit wachsen und viele gute Erfahrungen
sammeln. Die Anstrengungen aus der Vorbereitung werden sich lohnen!

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