Die ersten 6 Monate Ausbildung… und was kommt jetzt noch?

Liebe Leserinnen und Leser,

ab heute bloggen für Euch die Azubis ’11 aus dem Gebiet Saarlouis. Wir lassen für Euch die ersten sechs Monate der Ausbildung Revue passieren und möchten Euch einen Ausblick auf die bevorstehenden Aufgaben bieten.

 

 

Nun ist die Probezeit schon eine Weile vorüber und wir haben bereits einen relativ großen Einblick in das Berufsleben als Bankkaufrau erhalten, wobei wir nicht nur täglich in der Filiale ausgebildet werden, sondern auch an diversen Veranstaltungen und Aktionen teilgenommen haben. Beispiele dafür sind mehrere Gebietstreffen, die Einführungswoche in Mainz,  die Jahresauftaktveranstaltung, der Besuch beim SOS-Kinderdorf in Merzig oder die Besichtigung der STSG, unserem Telefonservicecenter.

 

Unter anderem haben wir auch den ersten Schulblock an der Friedrich-List-Schule in Saarbrücken gut gemeistert. Da unsere Mitazubis aus dem Gebiet Neuwied Euch schon ausführlich über das Thema Berufsschule informiert haben, möchte ich nun Eure Aufmerksamkeit auf Kevin aus dem Gebiet Bad Kreuznach richten, der wie ich ebenfalls Azubi im zweiten Lehrjahr ist.

 

Kevin hat wohl im letzten halben Jahr noch eine viel größere Veränderung erlebt als manch andere Auszubildenden, denn er ist für die Ausbildung bei der Sparda-Bank Südwest eG von Köln-Bonn, wo Familie und Freunde leben, nach Bad Kreuznach gezogen. Da dies vielleicht interessant für zukünftige Bewerber ist, hab ich mit Kevin ein kurzes Interview geführt, indem er mir schildert, wie er diese Situation bewältigt hat.

 

Virginia

Wieso hast du Dich für die Ausbildung bei der Sparda-Bank Südwest eG entschieden und nicht für eine Bank, die näher an Deinem Heimatort liegt?

 

Kevin

Kevin

Bei der Sparda-Bank Südwest eG wurde mir neben einem Bewerbungsgespräch die Möglichkeit gegeben, mich selbst in einem einwöchigen Praktikum in der Filiale Alzey vorzustellen.
Den entscheidenden Impuls für die Sparda-Bank Südwest eG haben die Mitarbeiter gegeben. Angefangen bei meinem Gebietsleiter Herr Mayer und meinem Ausbildungsbeauftragten Herr Jung, die für mich die ersten Personen waren, mit denen ich bei der Sparda-Bank Südwest eG Kontakt hatte. Meine Kollegen in Alzey waren ebenfalls vom ersten Moment an sehr freundlich, offen und hilfsbereit und haben mich bereits in der Praktikumswoche in ihre Arbeit mit eingebunden.

Virginia

Wie waren die ersten Wochen/Monate für Dich bzw. wie ist die Situation heute?

 

Kevin

Kevin

Zu Beginn der Ausbildung musste ich natürlich noch den Umzug und die Anmeldung im Einwohnermeldeamt etc. erledigen.
Von unseren Chefs bekamen wir Azubis des 1. Lehrjahres auch sehr schnell Vertrauen in Form von neuen Berechtigungen geschenkt. Wir Azubis durften z.B. bereits nach sehr kurzer Zeit Girokonten selbst eröffnen. Dieses Vertrauen begegnet einem hier so ziemlich jeden Tag und das macht einen auch stolz, bei dieser Bank die Ausbildung zu machen!

Virginia

Welche Vorteile und Nachteile haben sich nach dem Umzug ergeben?

 

Kevin

Kevin

Der größte Vorteil für mich war natürlich die Zeit und Kostenersparnis, die ich dadurch hatte, dass ich jeden Tag viele Kilometer einsparte.
Natürlich ist es nicht immer leicht, wenn man seine gesamte Familie fast 200km entfernt von sich wohnen hat, andererseits macht mich dies sehr viel unabhängiger und selbstständiger. Fast genauso wichtig wie Familie sind aber auch Freunde und die habe ich schnell durch meine Arbeit gefunden.
Eine Ausbildung bei der Sparda-Bank Südwest eG zu beginnen, kann ich allen Interessenten empfehlen. Vielleicht ermutigt dieses Interview auch den ein oder anderen, sich für eine Ausbildung fern von der Heimat zu entscheiden.

Virginia

Dankeschön Kevin für das Blitzinterview!

Viele Grüße Eure Virginia

Ein Gedanke zu “Die ersten 6 Monate Ausbildung… und was kommt jetzt noch?

  1. Super interessanter Beitrag, vor allem für diejenigen, die eine Ausbildung hier bei der Sparda anfangen! Weiter so! 🙂

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