Das Filmteam startet voll durch!

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, Ihr habt alle die schönen Weihnachtsfeiertage genossen. Unglaublich, wie schnell diese Zeit wieder vorbei ging.

Aber wir haben im neuen Jahr viel vor– neue Projekte nämlich!
Kommen wir deshalb jetzt direkt zu mir und zu unserem Projekt:

Ich bin Kai, Azubi im 2. Lehrjahr im Gebiet Kaiserslautern und Mitglied im außergewöhnlichen Projekt:  „Film der Jahresauftaktveranstaltung 2012“. In diesem Bericht möchte ich Euch gerne über unseren Startworkshop berichten.

Die ganze Bank hilft mit

Die hatte damit begonnen, dass wir der Einladung von Herrn Becky folgten und uns in Mainz-Hechtsheim mit Frau Dumrese aus dem Personalmanagement und Frau Puhl aus der Unternehmenskommunikation im Besprechungsraum der Sparda-Filiale trafen. Beide boten an, uns bei dem Projekt mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Wir erarbeiteten mit ihnen zusammen Fragen, die wir an Herrn Becky richten wollten. Mit der Beantwortung dieser Fragen sollte unsere Aufgabe einen Film über die Jahresauftaktveranstaltung 2012 zu drehen, Gestalt annehmen. Auch Herr Manthe, Leiter der Unternehmenskommunikation, ließ es sich nicht nehmen, kurz vorbeizuschauen. Er wünschte uns viel Erfolg. Aufgabe unserer Unternehmenskommunikation ist es übrigens, die Sparda-Bank nach innen und nach außen zu präsentieren. Und genau das möchten wir auch mit unserem Film tun!

 

Aller Anfang ist schwer!

Dann öffnete sich die Tür und Herr Becky kam uns lächelnd entgegen und begrüßte uns. Es war jetzt schon ein tolles Gefühl, Teil dieses Filmprojektes zu sein! Nachdem Herr Becky uns seine Vorstellungen des Films mitgeteilt und all unsere Fragen beantwortet hatte, war mir klar, dass dies eine schwierige, aber dennoch reizvolle Aufgabe werden würde. Vor allem war ich positiv überrascht, wie sehr uns Herr Becky freie Hand bei der Gestaltung des Filmes lässt. Für ihn hat es oberste Priorität, dass vor allem die Gefühle der Sparda-Bank Mitarbeiter in diesem Film im Vordergrund stehen. Doch in der eigentlichen Erstellung und Umsetzung des Films sind unserer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

 

Ohne Planung läuft gar nix

Nach dem Gespräch machten wir uns gleich an die Arbeit und haben gemeinsam ein Brainstorming gemacht, welche einzelnen Aufgaben auf uns zukommen. Zum Beispiel das Erstellen eines Drehbuches, der Umgang mit Kamera und Technik und natürlich auch das Formulieren von Interviewfragen.

Danach bildeten Frau Puhl und Frau Dumrese fünf Teilbereiche aus dem erstellten Brainstorming: Organisation, Inhalt, Technik, Vermarktung und Interview. Jeder von uns fünf suchte sich einen Teilbereich aus, den er bearbeiten wollte. Mein Arbeitsbereich ist die „Vermarktung“ des Films.

Momentan bin ich dabei, einen Vorabtrailer zu erstellen, damit alle Mitarbeiter bei uns im Haus von dem Projekt erfahren. Allein das Bearbeiten des Trailers ist eine Menge Arbeit. Aber es macht echt Spaß zu sehen, wie aus vielen kleinen Teilen etwas ganz Großes entsteht. Mitte Januar absolvieren wir übrigens einen Crash-Kurs in Sachen Videodreh beim Team des Offenen Kanals Mainz. Natürlich halten wir Euch hier auf dem Laufenden!

Euer Kai

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