Ausbildung von P bis T…

Liebe Leserinnen und Leser,

Ausbildung von P bis Tso langsam nähern wir uns dem Ende unseres Blogmonats und konnten Euch hoffentlich schon mit konkreten Antworten weiterhelfen! Ich werde nun die Buchstaben von P – T erläutern und Philipp wird im nächsten Bericht die restlichen Buchstaben übernehmen.

P wie Praktikum und Probezeit

Das Thema „Praktikum“ wurde bereits von dem Gebiet Neustadt intensiv behandelt und durch eigene Erfahrungen sehr gut veranschaulicht.
Auch ich durfte ein zweimonatiges Praktikum absolvieren und bin sehr dankbar für diese Zeit, da ich von Beginn an direkt am Geschehen teilnehmen und zunehmend schwierigere Aufgaben eigenständig erarbeiten durfte. Bei der Sparda-Bank Südwest erwarten Euch also keine typischen Praktikantenarbeiten, sondern man kann direkt zeigen, was in einem steckt 🙂

Das Thema „Probezeit“ ist sowohl für den Azubi als auch für den Arbeitgeber eine wichtige, im Ausbildungsvertrag vereinbarte, Regelung. Die Probezeit beginnt mit dem Anfang der Ausbildung und dauert mindestens 1 Monat bis maximal 4 Monate. In diesem Zeitraum besteht für den Azubi KEIN Kündigungsschutz, d.h. der Arbeitgeber kann schriftlich ohne Angabe von Gründen das Ausbildungsverhältnis kündigen. Natürlich gilt das gleiche für den Auszubildenden! Am Ende der Probezeit findet in der Regel ein erstes Beurteilungsgespräch statt, so dass man direkt eine Rückmeldung über die eigenen Leistungen erhält.

Nach der Probezeit besteht bis zum Ende der Ausbildung ein Kündigungsschutz. Sollte der Azubi sich allerdings anders orientieren, sprich sich für eine andere Ausbildung oder ein Studium entscheiden, so kann er unter Angaben von Gründen und mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen das Ausbildungsverhältnis lösen.

Q wie Qualifikationen

In Bewerbungsannoncen spricht man immer von „qualifizierten Mitarbeiter“ die gesucht werden. Daraufhin schießt einem die Frage in den Kopf: Was genau versteht man unter Qualifikation?!

Natürlich sollte man nicht auf den Kopf gefallen sein und einen guten Schulabschluss haben. Aber hierbei geht es auch um die Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die in einem Menschen stecken. Jeder Ausbildungsberuf hat dabei seine eigenen Schwerpunkte, weshalb es auch keine direkte Antwort gibt.

Für den Beruf als Bankkaufmann-/frau ist zum Beispiel neben dem späteren IHK Abschluss die soziale Kompetenz ein wichtiger Faktor für die Zusammenarbeit mit Kunden. Außerdem sollte man sich über die Verantwortung bewusst sein und die erworbenen Fachkenntnisse in einem Beratungsgespräch kompetent einsetzen können.

R wie Riester

Wie bereits meine Kollegin Laura in ihrem Bericht geschildert hat, haben auch wir Koblenzer Riester-Aktionen durchgeführt. Denn gerade für junge Menschen ist die „Riester-Rente“ ein wichtiger Grundstein für die spätere Rente, da man sich so die staatliche Förderung sichern kann und als Berufseinsteiger bis 25 sogar 200€ geschenkt bekommt.

Die Riester Möglichkeiten bei der Sparda Bank Südwest eGIn den Medien hört man auch viele negative Schlagzeilen über die Riesterrente. Allerdings hat jeder Mensch individuelle Bedürfnisse und gerade deswegen bieten wir unseren Kunden ja die Möglichkeit eines unverbindlichen Beratungsgesprächs, um gemeinsam herauszufinden, ob diese Form der Vorsorge paßt – oder eben auch nicht 😉
Also habt keine Vorurteile und lasst den Berater mal ein Angebot für Euch zusammenstellen – Dafür sind wir schließlich da! Erste Infos findet Ihr übrigens auch hier.

S wie Seminar

Wie Sandra Euch bereits am Anfang erklärt hat, machen wir bei der Sparda-Bank eine duale Ausbildung. Uns Azubis werden neben der Arbeit in der Filiale und der Schule auch noch verschiedene Seminare an der Genossenschaftsakademie ermöglicht, um die Grundlagen des Bankgeschäfts noch besser trainieren zu können. Deswegen lautet auch der Name unserer Seminare „Sparda-TopFit-Module“ 😉

Wir Azubis 2011 werden unser erstes Seminar in Forsbach bei Köln in der ersten Aprilwoche absolvieren. Falls Ihr schon genauso neugierig seid wie wir, könnt Ihr hier auf der Seite schon mal sehen, wo unsere Seminare stattfinden. Dazu einfach auf das Logo rechts klicken.
T wie Teamwork

Wie Ihr anhand vieler Beiträge feststellen konntet, herrscht untereinander ein sehr familiäres Verhältnis und auch der Vorstand legt sehr viel Wert auf kollegiales Arbeiten. Denn nicht nur für unsere Kunden gilt das Motto „freundlich & fair“, sondern untereinander genauso. Damit auch alle Mitarbeiter der Sparda-Bank Südwest eG in Kontakt bleiben und sich durch die Entfernung nicht aus den Augen verlieren, finden regelmäßige Veranstaltungen statt. Zum Beispiel die Jahresauftaktversammlung am 24.01.2012, die durch unser neues Film-Team auch direkt bildlich festgehalten wurde. Natürlich diente diese primär Informationszwecken, aber es war dennoch schön, alle Kollegen zusammen um sich zu haben!

Fast alle Grundlagen sind nun gelegt und ich verabschiede mich zum vorletzten Mal und hoffe, dass der Eintrag Euch gefallen hat.

Bis dahin alles Gute!

Eure Vanessa

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