Ausbildung von K bis O…

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
bis jetzt haben wir bereits über viele wichtige Themen von A bis J rund um die Ausbildung berichtet. Doch wer denkt, das sei alles, der hat sich getäuscht  😉 Denn jetzt  geht es weiter mit den Buchstaben K bis O.

K wie Krankenversicherung

Einige von Euch werden noch über die Krankenversicherung Ihrer Eltern mitversichert sein. Mit dem Beginn einer Berufsausbildung ist man automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Das hat zur Folge, dass ihr Euch für die Ausbildung selbst versichern müsst.  Man sollte sich bereits vor der Ausbildung (spätestens aber innerhalb der ersten 14 Tage nach Beginn der Ausbildung) für eine Krankenversicherung entschieden haben. Empfehlenswert ist es, sich über die Leistungen der verschiedenen Krankenkassen zu informieren, um dann entscheiden zu können, was einem zusagt. Ich habe das zum Beispiel auf www.krankenkasseninfo.de getan.

 

L wie Lern-Erfolgsbuch
In einem Lern-und Erfolgsbuch könnt ihr Eure Erfolge und Misserfolge schriftlich festhalten. So habt Ihr immer vor Augen, was euch bereits gut gelingt und wo Ihr Euch noch verbessern könnt. Zudem habt ihr einen Überblick über Eure Entwicklung während der gesamten Ausbildungszeit.

 

M wie Mitarbeitergespräch

In den nächsten Wochen ist es soweit – unser erstes Mitarbeitergespräch steht uns bevor. Um mich darauf vorzubereiten, habe ich recherchiert, was mich in diesem Gespräch erwartet. Diesen Textausschnitt empfand ich persönlich als sehr hilfreich.

„Klar strukturierte Mitarbeitergespräche bieten für Vorgesetzte und Mitarbeiter/-innen eine gute Möglichkeit, sich regelmäßig in strukturierter Form auszutauschen. Sie geben beiden Seiten Gelegenheit für konstruktive Kritik und Motivation. Indem Schwierigkeiten und Verbesserungsmöglichkeiten zusammen diskutiert werden, werden die Arbeitsbedingungen und die Arbeitssituation erleichtert. Daneben kann es dazu beitragen, persönliche Reserven zu wecken und zu beleben. Die wechselseitige Gesprächsbereitschaft und gegenseitiges Verständnis spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Es können gemeinsam Ziele und persönliche Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen vereinbart werden. Gleichzeitig zielen die Aussprachen auf beiderseitige Zufriedenheit und Erfolg in der Zusammenarbeit ab. Besprochene Ergebnisse werden für die Gesprächsparteien schriftlich festgehalten.“

(Quelle: Uni Mainz)

 

N wie Namenschild
Der Name spielt im Kundenkontakt eine große Rolle. Ihr fragt Euch warum? Versetzt Euch doch selbst einfach mal in die Lage des Kunden. Möchtet Ihr nicht auch gerne wissen, wer vor Euch steht und an wen Ihr Euch in bestimmten Angelegenheiten wenden könnt? So ist es auch bei der Sparda-Bank. Durch das Namenschild weiß der Kunde direkt, wer sein Ansprechpartner in zukünftigen Bankangelegenheiten  ist. Zudem ist es so nicht anonym, sondern vertrauter.
O wie Organisation
Im Laufe  der Ausbildung werde ich von Tag zu Tag um viele Erfahrungen reicher. Um die Fülle an Informationen zu behalten, ist es mir zunächst wichtig, mich zu organisieren. Schon im Praktikum habe ich mir eine Mappe angelegt, in der ich alles rund um die bevorstehende Ausbildung, die Sparda-Bank an sich und  über Arbeitsanweisungen sammeln konnte.
In der Einführungsveranstaltung erhielten wir zudem eine Mappe, in der viele Themen rund um die Ausbildung bei der Sparda-Bank für uns zusammengefasst wurden. Diese Mappe führe ich bis heute weiter und ergänze sie mit neuen Infos. So habe ich immer die Möglichkeit, wenn mal etwas in Vergessenheit geraten sollte, dies in meiner Mappe nachzulesen. 😉

Nun komme ich zum Ende meines letzten Blog-Eintrages. Es war mir wieder eine Freude, für Euch zu berichten. Natürlich hoffe ich, dass es auch Euch gefallen hat. Über Fragen und/ oder ein Feedback würde ich mich sehr freuen.

Eure Sandra

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