Ausbildung von D bis F…

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
nachdem Vanessa über den Ausbildungsrahmenplan und das Berichtsheft berichtet hat, möchte ich Euch heute  Antworten auf Fragen geben, die sich wohl jeder vor einer Bewerbung um eine Ausbildung stellt. 😉
Bevor ich mich als Bankkauffrau beworben habe, wollte ich mir zunächst einen Überblick über die Ausbildung als Bankkauffrau/Bankkaufmann verschaffen. Auch die Frage nach der Dauer der Ausbildung hat mich interessiert.

 

 

D wie Dauer der Ausbildung und Duales System

In der Verordnung über die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/ zur Bankkauffrau ist eine Ausbildungsdauer von 3 Jahren vorgegeben. Manche Kreditinstitute geben Abiturientinnen/Abiturienten die Möglichkeit ihre Ausbildung auf 2 bis 2 ½ Jahre zu verkürzen. Auf dem Sparda-Karriereportal und auch im Vorstellungsgespräch wurde mir dann die auf 2 ½ Jahren verkürzte Ausbildung angeboten. Dass ich als Abiturientin nicht auf 2 Jahre verkürzen konnte, fand ich nicht schlimm. Nach zwei Jahren hätte ich die Ausbildung zwar früher abgeschlossen, so habe ich allerdings mit der goldenen Mitte von 2 ½ Jahren genügend Zeit, um das theoretische und praktische Wissen zu erlernen. Übrigens bietet die Sparda-Bank auch Realschülern die verkürzte Ausbildung an!
Wo wir gerade bei dem Thema „Theorie und Praxis“ sind: Die Ausbildung findet in einem Dualen System statt, d.h. Theorie und Praxis werden verbunden. Momentan besuche ich meinen ersten Schulblock in der Berufsbildenden Schule Wirtschaft in Koblenz. Hier werden mir die theoretischen Kenntnisse vermittelt, die ich dann demnächst in der Filiale praktisch anwenden kann.

 

E wie Einstellungstest oder Einstellungsgespräch

Bei vielen Unternehmen und die meisten Banken erfolgt nach Eurer Bewerbung um einen Ausbildungsplatz erstmal ein Einstellungstest. Bei der Sparda-Bank hingegen ist der nächste Schritt ein Einstellungs- bzw. Vorstellungsgespräch. Mehr darüber erfahrt Ihr im Bericht von Maximilian.

 

F wie „freundlich und fair“

Auf dem Schängelmarkt in KoblenzAls echter Spardaner fällt einem bei dem Buchstaben F direkt das Motto „Freundlich und Fair´´ ein. Wer die Sparda-Bank kennt, weiß aber auch, dass das Familiäre bei uns groß geschrieben wird. So konnte ich seit Beginn meiner Ausbildung bereits viele Gemeinsame Erlebnisse mit meiner Koblenzer Sparda-Familie teilen.
Zum Beispiel haben meine Mitazubis und ich gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen die Sparda-Bank auf dem Schängelmarkt in Koblenz vertreten. Zu diesem Anlass wurde ein spektakuläres Unterhaltungsprogramm von uns angeboten: Die Besucher des Schängelmarktes wurden von uns eingeladen, an einer Gewinnauslosung teilzunehmen. Die Quiz-Frage lautete: „Wie viel Gebühren zahle ich für ein Girokonto bei der Sparda-Bank?“ Na, wisst Ihr die Antwort? 😉

Der Gewinner erhielt übrigens eine Tageskarte für die Bundesgartenschau 2011.
Auch unsere kleinen Besucher gingen natürlich nicht leer aus. Für sie hatten wir ein Glücksrad vorbereitet, an dem sie spielerisch kleine Preise gewinnen konnten. Viele Besucher zeigten Interesse an unserem Stand und der Sparda-Bank. Schnell kamen wir mit vielen Menschen ins Gespräch. Besonders habe ich mich über ein Gespräch mit einer jungen Frau gefreut: Gemeinsam mit ihr und ihren Eltern vereinbarten wir einen Termin und schon in der folgenden Woche konnte ich selbst bei der Eröffnung ihres Girokontos dabei sein!

Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns auf dem diesjährigen Schängelmarkt besucht!
Eure Sandra

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