Am Bahnhof zu Hause – die Sparda-Bank …

Hallo liebe Leser,

ist Euch schon mal aufgefallen, dass an allen größeren Hauptbahnhöfen Deutschlands eine Sparda-Bank anzutreffen ist? Zufall? Natürlich nicht, denn es hat mit dem Ursprung der Sparda zu tun!

Bevor die Sparda-Bank in den 70ern eine moderne Privatkundenbank wurde, wurde sie 1896 als „Spar- und Darlehens Verein für badische Eisenbahner“ gegründet. Dementsprechend musste dieser „Verein“ in unmittelbarer Nähe zu den Bahnhöfen liegen, damit sich die Eisenbahner unterwegs immer mit Geld versorgen konnten. Und genau dieser Tradition blieb die Sparda bis heute treu – Genau wie am Koblenzer Hauptbahnhof in der Frankenstraße, denn dort befindet sich meine Filiale.

Innenbereich aus BürosichtIm Vergleich zu der Filiale Schloßstraße ist die Filiale von der Besetzung eine eher kleine Filiale, dafür aber offen, lichtdurchflutet und weitläufig gestaltet. In unserer SB-Zone sind jeweils 2 Geldautomaten, 2 Kontoauszugsdrucker und 2 Terminals.

Wir haben drei aktive Schalter: Ein Schalter ist unser Kassenschalter, die anderen beiden Service-Schalter – also mein Arbeitsplatz :o) Geplant für nächstes Jahr ist, dass wir eine „bargeldlose Filiale“ werden, d. h. dass unser Kassenschalter durch einen weiteren Service-Schalter ersetzt wird und wir so unsere Kunden noch besser beraten können. Neben unserem Schalter befinden sich drei Beraterbüros: Im ersten Büro eröffnen entweder Frau Mohr oder Frau Esch Girokonten oder vergeben Privatkredite. Daneben befindet sich das Büro von Herrn Feilen, unserem Anlage- und Wertpapierberater. Im dritten Büro findet unsere Baufinanzierungs-Beratung durch Frau Müller statt. Im hinteren Teil der Filiale befinden sich noch ein gläsernes Büro unserer Kooperationspartner und das Büro der Gebiets- und Filialleitung.

Blick von der SB ZoneIch finde es sehr angenehm in dieser Filiale zu arbeiten! Man ist immer mitten im Geschehen und lernt schnell unterschiedliche Fälle kennen. Nichts desto trotz freue ich mich aber auch auf die „Rotationen“, die zwischendurch stattfinden, denn jede Filiale ist anders und man erfährt viele verschiedene Vorgehensweisen. Zum Thema „(Job-) Rotation“ werdet Ihr in diesem Monat aber auch noch einen Artikel lesen können!

Falls Ihr also mal auf Reisen seid und einen kurzen Zwischenstopp in Koblenz einlegt, dann schaut doch mal in der Frankenstraße vorbei und macht Euch selbst ein Bild. Im nächsten Bericht wird Euch Philipp noch die Filiale Lahnstein vorstellen und schon wisst Ihr Bescheid, wo man im Gebiet Koblenz gut aufgehoben ist =)

Vanessa Roß zusammen mit Azubi Jana Göbel (2. Lehrjahr) am Schalter

Meine Azubi-Kollegin  Göbel und ich am Schalter

Soweit so gut – bis demnächst

Eure Vanessa

 

Hier geht’s zu weiteren Bildern aus dem Gebiet Koblenz…

Ein Gedanke zu “Am Bahnhof zu Hause – die Sparda-Bank …

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