Mein Praktikum bei der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank-Filiale in SpeyerEs war Januar 2011. Mit Abi in der Hand fragte ich mich, wie es nun weitergehen soll. Studieren? Ausbildung? Vielleicht erst einmal alles ausprobieren?

Mit diesen Fragen im Hinterkopf, habe ich mir sowohl Kurse in den nahe gelegenen Unis Heidelberg und Kaiserslautern angeschaut, als auch für ein Praktikum bei der Deutschen Bank beworben. Zuerst habe ich angerufen, dann ein Vorstellungsgespräch samt Bewerbungsmappe absolviert.

Im Februar war es dann soweit: Drei spannende Wochen erwarteten mich.

Ich bekam schon schnell kleine Aufgaben, die ich eigenständig übernehmen durfte: Kunden am Schalter empfangen und diese zum Kundengespräch bringen, aber auch Post holen und verteilen. Außerdem durfte ich am Schalter mit dabei stehen und mir wurde viel gezeigt und geklärt.

Das hört sich vielleicht etwas eintönig an, aber es war toll, schon nach so kurzer Zeit erste Aufgaben zu übernehmen und gerade durch die einfachen Aufgaben konnte ich nichts falsch machen. Durch den direkten Kontakt zu den Kunden am Schalter konnte ich den Kollegen auch viele Fragen stellen, zum Beispiel zum Thema Konten und Kredite, die mir auch direkt beantwortet wurden.

Mir hat das Praktikum, im Gegensatz zu den Vorlesungen in der Uni, super gefallen und ich habe sehr viel gelernt (Hier ein großes DANKE an die Mitarbeiter der Deutschen Bank!).

Die Anliegen der verschiedenen Kunden und vor allem der persönliche Kundenkontakt ergeben für mich einen abwechslungsreichen Arbeitstag. Daher habe ich mich sehr schnell entschieden, dass ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau anstrebe.

Und nun? Nun lerne ich seit 1. August offiziell den Beruf der Bankkauffrau bei der Sparda-Bank. Bei Fragen aller Art stehe ich Euch natürlich gerne zur Verfügung und auch über Kommentare freue ich mich sehr!

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