Übung macht den Meister

[flickr id=“6128833995″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“left“] Heute werde ich Euch von meinen bisherigen Erfahrungen im Service berichten. Da fällt mir auch sofort ein Beispiel ein und zwar, wenn ein Kunde „unter Betreuung“ steht. Als das erste Mal ein Kunde bei mir am Schalter war, der unter Betreuung steht, wusste ich erst gar nicht was ich machen sollte, oder besser gesagt, was ich alles beachten muss. Falls Ihr auch nicht genau wisst was es bedeutet, hier eine kleine Erklärung 😉  Deshalb rief ich eine Kollegin zu mir und bat sie um ihre Mithilfe.

Befreiter Betreuer, Nichtbefreiter Betreuer, mit Einwilligungsvorbehalt, ohne Einwilligungsvorbehalt…; Die ganzen Einzelheiten waren für mich neu, deshalb schossen mir sofort Fragen durch den Kopf: Was darf ein Betreuer eigentlich alles erledigen, was darf er nicht? Was ist generell der Unterschied zwischen einem befreitem Betreuer und einem nichtbefreiten Betreuer?

Diese Situation war eine sehr große Herausforderung für mich, aber zum Glück ich habe ja durch meine Kollegen direkt Unterstützung bekommen und auf all meine Fragen sofort Antworten. Das gehört eben zur Ausbildung bei der Bank.

So konnte ich bei den nächsten Kunden mit der gleichen Situation schon besser agieren. Denn jetzt ist mir das alles viel klarer. Ich weiß, ich muss z. B. darauf achten, um welche Art von Betreuer es sich handelt oder ob er Verfügungen treffen darf.

Übung am Schalter macht den Meister

Herausforderungen in der Art gab es bereits viele für mich und während meiner Ausbildungszeit werden mit hundertprozentiger Sicherheit noch knifflige Situationen auf mich zukommen. Mit ein wenig Übung werde ich hoffentlich alle Prüfungen bestehen. Denn wie heißt das bekannte Sprichwort so schön? ,,Übung macht den Meister“  🙂

Tina Wild

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