Sparda-Azubis auf dem Wurstmarkt

Am zweiten und dritten September-Wochenende findet in Bad Dürkheim jährlich das größte Weinfest der Welt, der Wurstmarkt (www.duerkheimer-wurstmarkt.de), statt. Ein absolutes MUSS für jeden Pfälzer, so also auch für uns Auszubildende der Sparda- Bank.

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Viele Touristen reisen extra nach Bad Dürkheim, um dieses einzigartige Spektakel zu besuchen. Zu sehen gibt es auf dem großen Gelände vor dem Riesenfass einiges: Fahrgeschäfte für Jedermann, jede Menge Essensstände (hier ist für jeden Geschmack etwas dabei) und die Schubkarren, wo es jede Menge zu Trinken (hauptsächlich Wein) gibt.

Die Sparda-Azubis auf dem Wurstmarkt in Bad Dürkheim

Zusammen auf den Wurstmarkt

Getroffen haben wir Azubis uns am Brunnen direkt am Bahnhof, der gut zu erreichen ist, egal ob man mit der Bahn, dem Auto oder zu Fuß kommt. Von dort aus haben wir den Wurstmarkt nach ca. 5- 10 min Fußmarsch erreicht. Selbst am frühen Abend konnten wir schon viele Leute, auch viele Familien antreffen, denn für Kinder gibt es hier sehr viel zu entdecken. Egal ob sie Lust auf Action oder auf etwas Süßes haben, hier ist alles geboten.

Wir liefen erst einmal eine große Runde, um uns einen Überblick zu verschaffen. Ausgangspunkt war das Riesenrad „Jupiter“. Wir einigten uns direkt darauf, dass dies unser Treffpunkt ist, falls wir uns mal verlieren sollten, denn man kann es vom ganzen Gelände aus sehen.

 

Spannung, Spaß und kulinarische Köstlichkeiten

Nach unserem Rundgang, bei dem wir lange nicht alles gesehen haben, setzte langsam Hunger und Durst bei uns ein, so dass wir uns mit Trinken, Bratwurst oder Schokofrüchten ausstatteten und uns einen Platz in einem Schubkarrenstand suchten. Wir redeten, tauschten Erfahrungen von der Arbeit aus und lachten über gemeinsame Erlebnisse der ersten Tage in Mainz. Nach den anderthalb Monaten gab es natürlich viel zu berichten…

[flickr id=“6172107164″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“left“] Lukas Happersberger beschloss, dass er sein Glück bei einem Schießstand versuchen will. Ziel war es, möglichst viele der Dosen, die am anderen Ende des Standes aufgebaut waren, mit einem Fußball um zu kicken. Leider schaffte er – genau wie alle seine Vorgänger auch – es nicht, alle Dosen zu erwischen, deshalb erhielt er nur einen Trostpreis.

 

…und weiter geht die wilde Fahrt!

Da es nun dunkel wurde, beschlossen wir, uns ein Fahrgeschäft auszusuchen. Die Auswahl war groß, also fiel uns die Wahl nicht leicht. Einig waren wir uns in einem Punkt: Auf jeden Fall soll es sich nicht überschlagen! Auch das Riesenrad fiel aus der engeren Wahl, da dies nichts Neues für uns war. Am Ende einigten wir uns dann auf die „Krake“, ein Fahrgeschäft, dass sich zwar im Kreis dreht und von außen recht schnell und Action-geladen aussieht, aber sich nicht überschlägt. Wir hatten jede Menge Spaß, auch wenn uns danach etwas mulmig zu Mute war 😉

Wir drehten noch eine kleine Runde, welche uns am „Hamelszelt“, dem größten Zelt auf dem Wurstmarkt, vorbei führte. Dort ist immer Stimmung und viele Bands geben dort Konzerte und heizen das Publikum mit allgemein bekannten Songs für Groß und Klein an. Das Highlight war am letzten Montag der Auftritt von „Grand Malör“, einer Pfälzer Band.

Wir einigten uns darauf, dass wir uns einen Platz suchen und noch etwas trinken, während wir auf unsere Freunde warten. Durch Zufall kam noch Lukas Heinrich vorbei, ein Mitazubi, der auf der Suche nach seinen Kollegen war. Am Ende ging jeder mit seinen Freunden noch eine Zeit lang auf den Wurstmarkt bis es Zeit war nach Hause zu gehen, weil die Stände schlossen.

Alles in allem war es ein gelungener Abend an dem wir gemeinsam viel Spaß hatten. Der Wurstmarkt ist immer ein Ausflug wert, vor allem am ersten Dienstag und am letzten Montag, denn da gibt es als großes Highlight je ein Feuerwerk, bei dem sich die Veranstalter immer viel Mühe geben.

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Wenn ihr mehr über den Wurstmarkt erfahren wollt geht einfach auf die Seite www.duerkheimer-wurstmarkt.de dort gibt es mehr Informationen und Bilder. Vielleicht sehen wir uns ja nächstes Jahr auf dem Wurstmarkt, denn für dieses Jahr ist erst mal Schluss.

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