Menschen, Aufgaben, Emotionen

[flickr id=“6140609829″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“left“] Die ersten Tage meiner Ausbildung sind geschafft und die Arbeit im Team macht mir sehr viel Spaß. Denn meine anfänglichen Befürchtungen und Ängste verwandelten sich schnell in Luft. Meine Kollegen sind zu meinem Glück alle sehr freundlich und hilfsbereit, bei Fragen wird mir sofort geholfen und alles erklärt. Auch wenn ich in Schwierigkeiten stecke oder mal nicht weiter weiß, ist immer jemand zur Stelle. Wenn zum Beispiel ein Kunde Fragen hat, welche ich noch nicht beantworten kann oder nicht weiß wo manche Unterlagen hingehören, ist es schön zu wissen das ich immer tatkräftig unterstützt  werden und mir immer geholfen wird.

Mein Aufgabenbereich ist noch nicht sehr groß, da ich noch keine Erfahrung durch ein Praktikum oder ähnliches mitbringe. Und doch kann ich von Tag zu Tag mehr übernehmen:

 

Das Telefon gehört zum Bankberuf dazu

Zu  meinen Tätigkeiten gehört z.B. mittlerweile der telefonischen Kontakt mit unseren Kunden, bezüglich Terminvereinbarungen und Fälligkeits- bzw. Depotlisten. Das sind Listen auf denen Kunden stehen, deren Geldanlagen auslaufen bzw. fällig werden. Diese rufe ich dann an und erinnere Sie an die Fälligkeit, um ggf. einen Termin bei unseren Spezialberatern zu vereinbaren.

Außerdem kümmere ich mich jeden Tag vor Öffnung und Schließung der Filiale um den Koffer. In dem werden abends Unterlagen wie z.B. Überweisungen, Ausgangspost und Mappen mit Dokumenten nach Mainz und Saarbrücken geschickt, wo sie dann bearbeitet werden. Auch bekommen wir dadurch für uns sehr wichtige Unterlagen zugeschickt.

Das Telefon gehört auch zum Bankberuf.Des Weiteren durfte ich auch schon bei einigen Girokontoeröffnungen zusehen und zuhören, um mir Anregungen, Tipps und Tricks zu holen. Denn bald schon werde ich diese Termine übernehmen.

Durch das Vertrauen, das mir von meinen Kollegen entgegengebracht wird, steigt mein Selbstbewusstsein nach und nach. Und mit jeder neuen Aufgabe, die ich nun alleine machen darf, werde ich zunehmend selbstständiger, aber zum Glück nicht überfordert. Denn wenn mir etwas zu schnell geht oder ich noch mich noch nicht bereit fühle eine  Aufgabe alleine zu bewältigen,  wird dies von den Kollegen respektiert und mir geholfen.

Als ich zum Beispiel das erste Mal eine Fälligkeitsliste abtelefonieren sollte, ging mir das etwas zu schnell. Ich hatte zwar schon viele Telefonate mit Kunden geführt, doch dies ist doch etwas anderes, denn viele Kunden wünschen eine direkte Beratung am Telefon. Sofort äußerte ich meine Ängste und diese wurden respektvoll entgegengenommen und ich wurde auch nicht „schief angeschaut“ wie ich zunächst befürchtete. Also setzte ich mich direkt hinter den Kollegen und hörte gespannt zu, um mir Notizen zu machen und es beim nächsten Mal vielleicht schon selbst zu übernehmen.

 

Der Kunde und seine Bedürfnisse

Natürlich kann es auch mal vorkommen, dass Kunden schlecht gelaunt sind. Doch davon lasse ich mich nicht mehr aus der Ruhe bringen und bleibe einfach freundlich. Schließlich weiß ich nicht, weshalb der Kunde (oder die Kundin) gerade einen schlechten Tag hat.

Was mir aber jetzt schon aufgefallen ist: Wenn ich dem Kunden zuhöre, sein Anliegen wichtig nehme und versuche, sein Problem zu lösen, wird  aus einem schlecht gelaunten Kunden sehr schnell ein freundlicher!!!

Ich habe mich für den Beruf entschieden, da ich gerne mit anderen Menschen zusammenarbeite. Jetzt wird mir immer deutlicher, dass ich mit der Ausbildung zur Bankkauffrau die richtige Wahl getroffen habe!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir von Euren Erfahrungen und Eindrücke in einem Kommentar berichten würdet. Wie seid Ihr auf den Beruf bestoßen und was ist Euch wichtig?

Ich freue mich jetzt schon auf eure Kommentare 🙂

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