Mainz wie es singt und Ausbildung macht! – Teilmarkt Mainz-Bingen stellt sich vor

Die neuen Gesichter des Teilmarkt Mainz-Bingen stellen sich vor! Wir werden uns einzeln und ausführlich vorstellen, damit alle wissen, wen man in der Dom- und Fasnachtsstadt Mainz und drumherum erwarten kann.

Der Teilmarkt Mainz-Bingen stellt sich vor.

Die Becker-Faust zur Ausbildung bei der Sparda-Bank!

[flickr id=“6031777260″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“right“] Hallo, mein Name ist Jochen Müller. Ich bin einer von zwei dualen Studenten, die dieses Jahr zum Sparda-Team hinzukommen.

Ich bin 20 Jahre, gehe rudern, spiele Tennis und helfe gerne in der KjG Mainz-Laubenheim, Freizeiten für Kinder und Jugendliche zu organisieren.Ich komme aus Mainz und werde auch die meiste Zeit meiner dualen Ausbildung im Teilmarkt Mainz-Bingen verbringen.

Die Sparda-Bank bietet mir die einzigartige Möglichkeit eine Berufsausbildung mit einem Studium an der FH Kaiserslautern am Standort Zweibrücken zu verbinden. Ich werde dort den Bachelor-Studiengang Finanzdienstleistungen belegen.

Nachdem ich schon von Anfang Mai bis Ende Juni ein Praktikum in der Filiale Mainz-Rhabanusstaße absolviert habe, stand das erste Treffen mit der Sparda-Filiale bereits vor dem offiziellen Ausbildungsbeginn fest:

[flickr id=“6032009664″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“left“] Das legendäre Tennisturnier des Teilmarkts Mainz-Bingen am letzten Samstag in Gensingen! Zu meiner Überraschung spielte sogar unser Vertriebsvorstand, Herr Becky, mit. Für mich ein weiteres Zeichen für das familiäre Arbeitsklima bei der Sparda-Bank.

Es wurde in 5 verschiedenen Gruppen gespielt, bevor in den spannenden Finalspielen der Sieger ermittelt wurde. Nachdem der letzte Ball geschlagen war, wurde zum Turnierausklang, bei teilweise chaotischem Wetter, noch gegrillt.

Für mich steht bereits jetzt fest: Wenn es im nächsten Jahr wieder ein Tennisturnier gibt, werde ich auf jeden Fall wieder dabei sein!! Ich freue mich auf eine aufregende Zeit, bei der ich bestimmt viele neue Erfahrungen machen werde.

Jochen Müller, alle Filialen im Teilmarkt Mainz-Bingen

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„Neue Menschen kennenlernen ist mein Ding!“

[flickr id=“6031776684″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“right“] Der erste Tag meines Praktikums: Es ist 8.47 Uhr, lieber zu früh als zu spät. Ich melde mich an der Info und trage hohe Schuhe ,eine schwarze Hose und ein weißes Hemd. Alles sehr schlicht und elegant. Ich werde von Sandra Korn ,einer Kollegin, begrüßt und sofort freue ich mich, eine junge und nette Kollegin kennen zu lernen. Neue Menschen kennenlernen ist mein Ding. Plötzlich kommt ein anderes Mädchen auf uns zu. „So, das ist Vera Rathgeber, sie macht ebenfalls ein Praktikum vor dem Start der Ausbildung am 01.08“. „Gott sei dank bin ich nicht alleine“, dachte ich mir. Ich bin ein Menschenfreund ich brauche sie einfach um mich. Ohne meine lieben Freunde und meine Familie kann ich nicht existieren.

Beide 19 Jahre jung und frisch das Abi in der Tasche. „Hihi, Haha“ schallt es nach 5 Minuten – wir beide verstehen uns auf Anhieb super. Das liegt wohl auch an meiner Offenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Natürlich haben wir uns direkt über die typischen Dinge unterhalten: Eins meiner Hobbies ist Sport. Im Sommer spiele ich am liebsten Volleyball und sonst gehe ich viermal die Woche ins Fitness-Studio. Ich brauche einfach einen Ausgleich zum Sitzen auf der Arbeit. Und beim Volleyball spielen schule ich außerdem zusätzlich meine Teamfähigkeit, denn es ist wichtig zu wissen, dass man sich auf sein Team verlassen kann, genauso wie sich das Team auf mich verlassen kann. Auch für meine Arbeit als zukünftige Bankkauffrau ist das sehr wichtig.

[flickr id=“6048728956″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“left“] [flickr id=“6048728716″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“left“] Was uns direkt zur Frage gebracht hat, warum wir uns eigentlich für diesen Beruf und die Sparda.Bank entschieden haben. Für uns beide war klar, dass der Kundenkontakt der ausschlaggebende Punkt war. Für mich persönlich war außerdem entscheidend, dass die Bank mir eine Zukunft bietet. Ich bin sehr zielstrebig und möchte etwas in meinem Leben erreichen und immer neues Lernen. Ich gebe mich nicht so schnell zufrieden, wenn ich weiß, dass ich noch mehr leisten kann.

Die Sparda ist genau die richtige Bank für mich. Wir sind nicht nur Kollegen, sondern eine Familie, zu der ich sehr gerne gehöre.

Diana Pister, Mainz Rhabanusstraße

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Die erste Seite in einem neuen Kapitel

[flickr id=“6031220543″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“right“] Mit dem ersten Tag bei der Sparda-Bank Südwest schlug ich die erste Seite in dem neuen Kapitel „Berufsleben“ auf: An diesem Morgen war ich unglaublich aufgeregt und neugierig was mich erwarten würde. Nun würde ich neue Erfahrungen sammeln und Situationen erleben, welche mir in meinen 19 Jahren noch nicht begegnet sind.
Trotz einigen Hürden, die dieser Morgen mit sich brachte (z.B. die große Frage: „Was ziehe ich bloß an?“, immenser Zeitverlust durch 10maliges Umziehen und der Verlust eines Absatzes) blieb meine Motivation stetig hoch.
Als ich in der Rhabanusstraße ankam, lernte ich meine Mit-Azubine Diana Pister kennen. Da wir beide sehr aufgeschlossene und kontaktfreudige Menschen sind, verstanden wir uns auf Anhieb. Nun verflog der letzte Rest Nervosität und ich merkte direkt, eine neue Freundin gefunden zu haben.

Da ich Klarinette in einem Orchester spiele und Mitglied in eine Showtanzgruppe bin, bin ich es gewohnt, viele unterschiedliche Charaktere um mich zu haben. Ich freue mich daher so besonders auf den Kontakt mit unseren vielseitigen Kunden.
Erstmals stand jedoch ein Rundgang durch die Filiale an. Nach und nach lernte ich anderen Kollegen kennen und merkte, dass jeder Einzelne eine sehr freundliche und vor allem lustige Art hat. Zudem wurde ich immer mit einem Lächeln begrüßt.
Sofort verschwand das mulmige und unwohle Gefühl, was man in einer fremden Umgebung normalerweise verspürt. Stattdessen bekam ich das Gefühl von Wohlbefinden; dem Gefühl, ein Mitglied der großen Familie zu sein.

Schnell war der erste Tag beendet und somit auch die erste Seite in meinem neuen Kapitel; voll mit positiven Erfahrungen, die mich motivierten und neugierig auf die nächsten zweieinhalb Jahre machten.
Die nächsten Seiten sind noch unbeschrieben, aber ich bin mir sicher dass sich diese mit vielen spannenden Aufgaben, Erlebnissen und tollen Menschen zeitnah füllen werden.

Vera Rathgeber, Mainz-Gonsenheim

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„Die Ausbildung zur Bankkauffrau hoffe ich mit Erfolg zu meistern!“

[flickr id=“6031776536″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“right“] Heeelllooo!

Es ist natürlich immer etwas schwierig sich selbst zu beschreiben. Jetzt frage ich mich, wie ich das am besten machen könnte?!

Also mein Name ist Nihan Urcelik. Bin zurzeit noch 17 Jahre alt und komme aus Sprendlingen. Am Ende der Woche erreiche ich mein 18. Lebensjahr, wodurch nicht nur mit dem Beginn der Ausbildung ein weiterer Lebensabschnitt  für mich erfolgt. Die 2,5 jährige Ausbildung bis hin zur Bankkauffrau hoffe ich mit Erfolg zu meistern. Hierfür bringe ich wichtige Eigenschaften in die Ausbildung ein, die ich zum Beispiel durch mein Hobby bekommen habe.

[flickr id=“6034118853″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“left“] Dies sind beispielsweise: Teamstärke, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit, die ich sehr bedeutsam für den Beruf empfinde. Im Tanzen (das ist nämlich mein Hobby 😉 ) habe ich nicht das Gefühl nur diesen Eigenschaften nachgehen zu müssen, sondern habe auch Spaß daran und an Kreativität fehlt es außerdem auch nicht. Les Papillons, so heißt die Gruppe, bestehend aus 16 Frauen und einem einzigen Mann. Wir wurden schon öfters als Vizemeister ausgezeichnet und haben auch schon den Titel Rheinland-Pfalz Meister bekommen.

Meine Familie besteht aus fünf Frauen und einem Mann. Ich habe 3 jüngere Geschwister und habe gute Erfahrung damit gesammelt, wenn es darum ging auf kommende Konflikte zu lösen. Ich bin gespannt wie die Ausbildung verläuft, hoffe auf gute Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und freue mich natürlich auf die Kunden J

Nihan Urcelik, Mainz Rhabanusstraße

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„Die richtige Berufswahl war für mich eine wichtige Entscheidung!“

[flickr id=“6031219795″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“right“] Hallo liebe Leserinnen und Leser,

auch ich möchte mich Euch gerne vorstellen und von meinen Eindrücken über die ersten Tage als Auszubildende bei der Sparda-Bank Südwest berichten. Mein Name ist Jelena Scholz und ich bin eine der 44 neuen Auszubildenden.

Bevor ich meine Ausbildung als Bankkauffrau begonnen habe, besuchte ich die Berufsbildende Schule in Bingen. Hier habe ich zum einen meinen Assistenten für Organisation und Officemanagement gemacht und zum anderen mein Fachabitur, denn ich möchte mich auch nach der Ausbildung weiterbilden und mit einem Studium kann ich dies auch realisieren. Aber zunächst werde ich mich erst einmal auf meine Ausbildung konzentrieren, denn hierauf habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut und jetzt, wo es soweit ist, ist die Freude noch größer.

Für den Beruf der Bankkauffrau habe ich mich nach einem achtwöchigen Praktikum in dieser Branche entschieden, denn wie könnte man besser einen Beruf und dessen Tätigkeiten kennenlernen?! Aber nicht nur die richtige Berufswahl war für mich eine wichtige Entscheidung, sondern auch die Wahl des richtigen Betriebes. Man möchte ja nicht nur gut ausgebildet werden, sondern auch ein gutes Arbeitsklima haben. Aus diesem Grund habe ich mich für die Sparda-Bank entschieden, denn diese fordert und fördert ihre Mitarbeiter nicht nur, sondern ist auch „freundlich & fair“ zu ihren Kunden und Mitarbeitern.

[flickr id=“6050344360″ thumbnail=“small“ overlay=“true“ size=“medium_640″ group=““ align=“left“] Was gibt es sonst noch über mich zu sagen?! Meine Freunde beschreiben mich als sehr ehrgeizig, spontan, tierlieb, freundlich, hilfsbereit, offen, wissbegierig, vertrauenswürdig und aufmerksam, aber auch ein wenig kompliziert, denn ich liebe Herausforderungen und nehme somit nicht immer den leichtesten Weg um meine Wünsche zu verwirklichen. Aber am Wichtigsten ist es doch, dass man seine Ziele erreicht und nicht aus den Augen verliert, oder?! J

Nun noch kurz ein paar Worte von mir zu den ersten Tagen. Wie bereits oben beschrieben habe ich mich schon sehr auf den Start der Ausbildung gefreut und wurde nicht enttäuscht. Denn nicht nur die 43 anderen Auszubildenden sind mir auf Anhieb sehr sympathisch gewesen, sondern auch alle anderen Kollegen, die ich bisher kennenlernen durfte, denn man wird von jedem freundlich gegrüßt und auch unsere Fragen wurden sofort beantwortet, sodass man direkt viel lernen konnte, aber nicht auf eine trockene Art, sondern mit Spaß und Abwechslung.

Falls Ihr noch mehr über mich, die Ausbildung oder die Sparda-Bank erfahren möchtet, könnt Ihr mir gerne schreiben oder Ihr kommt mich mal an meinem zukünftigen Arbeitsplatz in der Mainzer Filiale in der Emmeransstraße besuchen.

Jelena Scholz, Mainz Emmeransstraße

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