Das A-Team der Azubi-Filiale! – Teil 2: Herr Arnold

KrankenhausHallo, mein Name ist Sümerya Dönmez. Ich bin auch ein Mitglied des Teams Azubi-Filiale.

Heute gibt es den Teil 2 unseres A(usbildungs)-Team. Nachdem schon unsere Ausbildungsbetreuerin Frau Dumrese aus dem Personalmanagement interviewt wurde, schreibe ich heute über die andere wichtige Person im Planungsprozess der Azubi-Filiale – Herr Arnold. Er ist der Filialleiter der Emmeransstraße, also der Filiale, die in nicht mal mehr einer Woche zu unserer Filiale gemacht wird.

Allerdings fand das Interview an einem eher ungewöhnlichen Ort dafür statt – dem Krankenhaus.

Herr Arnold hatte vor etwa zwei Wochen die Diagnose Bandscheibenvorfall von seinem Arzt erhalten und wurde dahingehend an selbiger operiert. Dadurch fällt er für mehrere Wochen in der Bank aus und kann somit auch nicht wie geplant bei der Azubi-Filiale als direkter Ansprechpartner dabei sein. Dies ist für uns Azubis ein großer Verlust und auch Herr Arnold ist mit dieser ungewollten Zwangsabwesenheit mit Sicherheit nicht all zu glücklich.

Daher habe ich mich an einem verregneten Sonntag Mittag in mein Auto gesetzt und ihn im Krankenhaus besucht. Immerhin war euch ein Interview mit ihm versprochen und außerdem interessiert es auch die Kollegen, wie es Herrn Arnold geht – gesundheitlich wie auch im Bezug auf das Projekt Azubi-Filiale.

Im Krankenhaus angekommen sind Herr Arnold und ich erst einmal ein paar Schritte gegangen (wow, ich war schwer beeindruckt, dass man ein paar Tage nach einer Bandscheiben-OP schon laufen soll. So hat es der Arzt Herrn Arnold aber aufgetragen). Er hat sich über das Projekt erkundigt und wie die Stimmung in unserem Team ist. Es war trotz der typischen Krankenhausatmosphäre ganz locker und entspannt. Ich habe dann auch direkt gefragt wie es dem Patienten geht. Also an alle: Herr Arnold ist wohl auf und bereits gestern wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden.

So, jetzt aber zum Interview, das wir im Stehen  im Aufenthaltsraum des Krankenhauses geführt haben:

 

Das Interview

Interviewerin Sümerya

Sümerya Dönmez

 

„Herr Arnold, wir sind ja hier im Krankenhaus, weil Sie erst vor kurzem an der Bandscheibe operiert wurden. Was haben Sie gedacht, als es hieß, dass Sie mehrere Wochen krank geschrieben sind?“

Interviewter Christoph Arnold

Christoph Arnold

„‚Ach du meine Güte!‘, dachte ich. Ich wollte das alles am Anfang ja noch nicht mal recht wahrhaben. Ich bin Ende 20 und bekomme die Diagnose Bandscheibenvorfall. Aber es ging halt einfach nicht mehr. Als ich vergangene Woche noch für die Azubi-Filiale einen Tag bei der IT war, konnte ich mich kaum noch vor Schmerzen bewegen. Danach musste ich zum Arzt und was der gesagt hat sehen Sie ja, sonst würde ich nicht im Krankenhaus interviewt werden.

Interviewerin Sümerya

Sümerya Dönmez

 

„Sind Sie denn jetzt enttäuscht, nicht mehr live bei der Azubi-Filiale dabei sein zu können? Immerhin waren Sie einer der Mitinitiatoren.“

Interviewter Christoph Arnold

Christoph Arnold

„Selbstverständlich! Ich wäre lieber live in der Filiale dabei und könnte mir ansehen, wie Sie als Team die Geschäftsstelle leiten. Immerhin ist das ja auch meine eigentliche Filiale und da ist man immer gerne dabei, wenn dort was besonderes passiert. Aber nachdem was ich zum Beispiel über die Vorstandspräsentation gehört habe und auch in Gesprächen mit einigen Ihrer Azubi-Kollegen, bin ich sehr guter Dinge, was dieses Projekt angeht.

Immerhin haben die Verantwortlichen in der Bank ja im vergangenen November genau das im Sinn gehabt, als wir das Projekt ins Leben gerufen haben: Sie als Nachwuchskräfte der Sparda-Bank übernehmen letztendlich die alleinige Verantwortung für die gesamte Gestaltung Ihrer eigenen Azubi-Filiale. Da muss man dann auch mal kurzfristige Planänderungen zu meistern wissen. Aber das beweisen Sie ja aktuell sehr schön.

Interviewerin Sümerya

Sümerya Dönmez

„Das freut mich besonders, dass Sie das sagen. Die anderen Azubis und ich sind so knapp eine Woche vor beginn ziemlich aufgeregt und vor allem gespannt, ob alles so klappt, wie wir uns das wünschen.

Haben Sie den ebenfalls Ziele für die Azubi-Filiale , bei denen Sie sich wünschen, dass sie eintreten?“

Interviewter Christoph Arnold

Christoph Arnold

Klar habe ich auch Ziele und Wünsche im Bezug auf die Azubi-Filiale. Zum einen natürlich den Wunsch, dass diese Möglichkeit, die Sie als Azubis hier geboten bekommen auch in diesen zwei Wochen genutzt wird. Ich persönlich hätte mir so etwas in meiner Ausbildungszeit gewünscht. Nutzen Sie als Team die Chance zu zeigen, dass auch die jüngsten Mitglieder in der Sparda-Familie einen wichtigen und guten Job machen. Nutzen Sie aber auch für sich persönlich die Chance, eine Unmenge an Erfahrungen, Eindrücken und Kontakten zu sammeln, die Ihnen mit Sicherheit noch über die Ausbildung hinaus hilfreich sein werden.

Ein Ziel ist natürlich dann, dass man das nach den zwei Wochen auch sehen kann. Also das unsere Kunden Ihre Azubi-Filiale ebenso nutzen wie die „normale“ Sparda-Filiale. Das Sie als Azubis ein deutlich positives Gefühl aus dieser Zeit mitnehmen und auf andere Kollegen übertragen. Und selbstverständlich auch in Ihrem Blog, den ich sehr gerne lese. Der ermöglicht es mir nämlich jetzt ausgezeichnet, mich über Ihr Projekt auf dem Laufenden zu halten. Live kann ich es ja jetzt nicht mehr.

Interviewerin Sümerya

Sümerya Dönmez

„Also haben wir mit Ihnen schon einen treuen Leser – wunderbar! Aber ich kann mir vorstellen, dass die vergangenen Planungen, an denen Sie ja maßgeblich beteiligt waren, schon etwas anderes sind als alles über den Blog zu lesen.

Wie haben Sie den die Zeit vom Start der Idee bis zu Ihrer Krankschreibung erlebt?“

 

 

Interviewter Christoph Arnold

Christoph Arnold

 

Das war eine interessante Zeit. Es war immer ein schmaler Grad zwischen Hilfestellung leisten und Freiräume lassen. Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass Sie alle im Projekt viel gearbeitet haben, aber keine rechte und gemeinsame Zielführung hatten. Da galt es sich natürlich mehr in die Prozesse einzuklinken. Aber mit der Zeit wurde das immer besser und gerade die erfolgreiche Vorstandspräsentation hat gezeigt, dass Sie als Gruppe durchaus gelernt haben, Ziele zu erarbeiten und auf diese hinzuarbeiten. Das macht mich persönlich stolz, aber natürlich auch der Vorstand und alle Initiatoren des Projektes, die sich im Spätjahr 2010 dazu entschlossen haben, Ihnen diese Verantwortung zu übertragen. Denn somit hat ein solches Konzept auch Zukunft.

Interviewerin Sümerya

Sümerya Dönmez

„Das hoffen wir alle selbst. Es wäre schön, wenn andere Azubi-Jahrgänge nach uns ebenfalls eine solche Möglichkeit bekommen.

Zum Abschluss noch eine Frage mit bitte nur einem Satz als Antwort: Was für eine Aussage würden Sie sich von einem Kunden über die Azubi-Filiale wünschen, wenn Sie nach Ihrem Bandscheibenvorfall wieder zurück in der Filiale sind?“

Interviewter Christoph Arnold

Christoph Arnold

 

 

„Mensch Herr Arnold, Sie haben da aber einen ganz schön tollen Haufen Azubis!“

 

 

Somit habt ihr auch einen kleinen Eindruck von Herrn Arnold bekommen, dem zweiten wichtigen Mitglied in unserem A-Team. Zwar durch seine Krankschreibung nicht mehr live vor Ort, aber trotzdem immer für uns zu erreichen. Ich bedanke mich auf diesem Wege nochmals bei Herr Arnold für das nette Interview und sein Engagement für unser Projekt – und gute Besserung!

Interview Dönmez Arnold


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